Montag, 12. Januar 2015

Wann sich die Integration von Geschäftsprozessen lohnt


Integrationsaufgaben stellen sich den Unternehmen in vielen unterschiedlichen Formen. Ein paar Beispiele aus dem Vertrieb:

  • Die Erfassung der eingegangenen Aufträge belastet den Innendienst mit Routinetätigkeiten
  • Erfassungsfehler führen zu Retouren, Reklamationen und aufwändiger Nachbearbeitung
  • Kunden wünschen in der Geschäftskommunikation technische Verfahren wie EDI
  • Auftragsspitzen erfordern Überstunden oder die Beschaffung zusätzlicher, oft teurer Kapazitäten
Die Beschäftigung mit der Integration von Geschäftsprozessen kann sich also lohnen, um die Organisation von Routine-Tätigkeiten zu befreien und Fehlerquellen zu vermeiden. Die Kundenzufriedenheit steigt durch die Verwendung bewährter technischer Verfahren wie EDI, und durch anspruchsvollere Tätigkeiten sowie weniger Fehler und Problemfällen verbessert sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Vertrieb.

Integration von Geschäftsprozessen bedeutet für die Unternehmensorganisation einen gewissen Veränderungsprozess: Durch neue Kommunikationstechnik, beispielsweise per EDI, ergeben sich Änderungen in der Ablauforganisation. Der Stellenwert der IT ändert sich, da bei Ausnahmesituationen und Ablaufänderungen die Technik gegebenenfalls angepasst werden muss. Kapazitäten für die Vertriebsprozesse verlagern sich von der Auftragsbearbeitung hin zur eigenen IT-Kompetenz oder der Zusammenarbeit mit einem zuverlässigen Dienstleister.

Zusätzlich zu den genannten qualitativen Aspekten der Integration von Geschäftsprozessen gibt es für die Planung relevante Größenordnungen, die das Thema zu einem ökonomischen Faktor werden lassen. Eine Reihe von Parametern führen zu Kenngrößen, die Aussagen über die Rentabilität ermöglichen:
  • Anzahl der Bestellungen und Bestellpositionen
  • Zeitaufwand für die Bearbeitung einer Bestellung vor der Integration
  • Ersparnis bei der Bearbeitungszeit nach der Integration
  • Verminderung von Eingabefehlern und Erhöhung der Datenqualität durch die Prozessintegration
  • Höhe des zusätzlich möglichen Auftragseingangs ohne zusätzliche Ressourcen
Ein leistungsfähiger externer Integrationsservice erleichtert die Entscheidung für eine Integrations-Lösungen und liefert Plattformen und Dienstleistungen für die sichere und kostengünstige Einführung. TTO engagiert sich für den EDI-Einsatz auch bei kleinen und mittleren Unternehmen: Gemeinsam mit dem Rechenzentrums-Partner der eurodata-Gruppe stellt TTO ihre neue Automotive Network Plattform vor.

Von Anfang an beim "Early Adopter Programm" dabei, ergänzt TTO ihre E Business-Plattform mit den Definitionen des auto-gration-Projekts. Das EU-Projekt wird mit dem Ziel durchgeführt, kleinen Unternehmen in der Automotive-Industrie ein einfaches und kostengünstiges Verfahren zu liefern. Weitere Informationen: http://www.tto.de/news/car4kmu-vernetzt-automobil-lieferanten

Mit der E-Business- und EDI-Plattform TTO.bic bietet TTO auch kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in integrierte und automatisierte Geschäftsprozesse. Weitere Informationen und Kontakt: http://www.tto.de/business-integration-cluster-ttobic

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